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Gudeli in der Hundeerziehung: Ein Reizthema

Jeder kennt das: Bei der Grossmutter gab es immer etwas Süsses. Man wurde verwöhnt und mit reichlich Süssigkeiten beschenkt. Sie erfreute sich an unserer Freude. Wir wussten, dass sie uns dies gab, um zu zeigen wie gerne sie uns mochte. Ein schönes Gefühl und ein Umstand, den wir auch bei unseren Hunden kennen. Wir alle lieben es, wenn der Hund schwanzwedelnd sein Gudeli abholt und es begeistert frisst. Nicht, dass er deswegen wüsste, dass wir ihn lieben, aber es fühlt sich einfach grossartig an. Heute hat sich der soziale Umgang der Menschen verändert. Die Grossmutter verteilt nicht mehr Süssigkeiten, sondern betreut die Enkel und erzieht sie auch.
Die Süssigkeiten müssen nicht mehr als Beweis für gegenseitige Liebe verteilt und genossen werden – Grossmutter verbringt den Tag mit den Enkeln – kocht ihnen gesundes Essen. Die Beziehungen werden tiefer und Grossmutter und Enkel bekommen eine soziale Beziehung, die nicht mehr mit Süssigkeiten bewiesen werden muss.
Nun sind Gudelis nicht nur eine Form der Liebesbekundung – sie lassen sich auch hervorragend im Training mit dem Hund nutzen. Genau hier scheiden sich jedoch die Geister. Auf der einen Seite gibt es die Menschen, die auf Gudeli völlig verzichten um nicht der «Gudeliautomat» ihrer Hunde zu werden. Auf der anderen Seite gibt es die Menschen, die fast nur mit Gudeli belohnen und manchmal sogar die gesamte Futterration von ihren Hund erarbeiten lassen. Schnell kommt hier die Frage auf, wann die Gudeligabe in Ordnung ist und wie man mit dieser umgeht.
Auch das Zusammenleben mit unseren Hunden hat sich verändert. Der Hund hatte einst seine Aufgabe. Er schlief draussen im Stall und wurde als Sache betrachtet.
Heute lebt der Hund integriert als Familienmitglied nahe beim Menschen. Der Hund muss heute nicht mehr trainiert werden. Der Hund ist nicht mehr Sache (laut Tierschutzgesetz). Er ist ein Wesen und hat ein Recht auf Erziehung. Er soll Familienmitglied sein und wird in das Familienleben hineinsozialisiert.
Es fragt sich nun, warum denn Gudeli geben? Warum dem Hund beweisen müssen, dass man ihn liebt? Warum meinen wir, der Hund brauche ein Gudeli um uns zu verstehen? Können wir ihn irgendwie doch nicht so recht als Familienmitglied integrieren? Möchten wir doch lieber einen Hund der uns wohl begleiten soll, aber nur wenn er so ist wie wir das möchten? Muss er einfach gehorchen – meinen wir ihm durch Gehorsam seine Bedürfnisse wegdressieren zu können? Möchten wir den Hund doch eher von uns weghalten und geben deshalb ein Gudeli um ihn damit zu trösten?


Gudeli als Belohnung
Zuerst einmal sind Gudeli schlicht und ergreifend eine gute Möglichkeit seinen Hund zu belohnen. Sie fungieren als primärer Verstärker und wirken dementsprechend besonders gut als Belohnung. Heisst im Klartext: Wurde der Hund mit einem Gudeli für ein Verhalten belohnt, wird er dies in Zukunft öfter zeigen.
Sicher lassen sich Kommandos durch geschickte Leckerligabe leichter und schneller beibringen. Um den Hund gefügig zu machen, Befehle (Kommandos) schnell zu befolgen, ihn zum Funktionieren zu bringen, kann man Gudeli hervorragend nutzen.
Warum sollte man das also nicht tun?

Die Gefahr der Mogelei
Viele Hunde tun alles Mögliche für ein Gudeli. Die dazugehörigen Menschen neigen schnell dazu, dies zu nutzen um sich um Probleme «herumzumogeln». Bei Leinenpöblern wird mit dem Gudeli dem Hund vor der Nase herum gewedelt, in der Hoffnung, dass er das Gudeli nun spannender findet als den anderen Hund.
Für den Hund heisst das, er setzt sich nicht mit der Situation auseinander, er lernt somit auch nicht mit anderen Hunden sozial umzugehen, was ihm eigentlich angeboren ist und er dazu nur etwas Hilfe vom Menschen bräuchte. Die Gudeligaben der Menschen wirken in der Hundewelt eher verwirrend, weil Hunde sich untereinander niemals belohnen.
Es ist höchstens eine Möglichkeit des Menschen den Hund zu manipulieren – erzogen wird der Hund dabei nicht und der Mensch betrügt nicht nur seinen Hund, sondern auch sich selber.

Bestechung vs. Belohnung
Bestechung passiert, wenn der Hund das Futter nicht zur Belohnung für erwünschtes Verhalten bekommt, sondern er damit bestochen wird. Das Futter wird dem Hund noch vor dem Kommando präsentiert (siehst du, ich hab auch was dabei und wenn du brav bist, bekommst du es) oder es wird ausgepackt, wenn der Hund nicht hört (komm zurück, ich hab auch Gudeli).
So passiert es, dass so manch Hund nur noch dann hört, wenn der Besitzer Gudeli dabei hat. Im Freilauf kommt er einmal vorbei, schnüffelt die Taschen ab, merkt dass da heute nichts drin ist und düst dann los. Natürlich ohne auf den verzweifelten Rückruf noch zu reagieren.
Ein besonders intelligenter Hund kann es sogar schaffen, seine Menschen dazu zu bringen, immer etwas Besseres mitzunehmen. Für ein paar trockene Bröckchen hört er dann nicht, aber sehr wohl für Käse. Bis auch das ihm nicht mehr schmeckt und er nun Fleischwurst haben will. Das Ganze kann derart groteske Züge annehmen, dass der Mensch nur noch mit pürierter Hühnchen-Leber in der Futtertube unterwegs ist, weil der Hund sonst einfach nicht hört. Dies ist sicherlich nicht Sinn und Zweck einer guten Erziehung und ein hervorragendes Beispiel dafür, wie gut der Hund den Menschen konditionieren kann.

Gudeli behindern Kommunikation
Gudeli fungieren nicht nur als Belohnung. Sie verschieben auch die Motivationsgrundlagen, aufgrund derer ein Hund ein bestimmtes Verhalten zeigt und seine daraus resultierenden Erwartungen. Um dies zu verdeutlichen, stellen wir uns einfach Folgendes vor: Ein Hund soll nicht mehr auf das Sofa gehen, weil es neu gekauft wurde und endlich «hundefrei» sein soll. Der Mensch kann nun den Anspruch der Ressource «erhöhter Liegeplatz» für sich beanspruchen, indem er den Hund wenn dieser auf das Sofa will, wieder weg schickt, beziehungsweise ihn deutlich davon runter bittet, wenn er bereits drauf liegt. Der Hund lernt hierbei, dass der Mensch Ressourcen auch sichern und für sich beanspruchen kann. Er lernt mehr als nur «runter vom Sofa». Durch gezielte Körpersprache versteht der Hund sehr schnell, was der Mensch von ihm will. Da ist weder Schimpfen noch Gewalt nötig.
Der Mensch könnte hierfür aber auch Gudeli nutzen. Zum einen um dem Hund auf das Wortkommando «runter» zu zeigen, dass dann auf dem Fussboden auch eine Belohnung wartet und zum anderen, dass alles, was nicht auf dem Sofa stattfindet, toll ist.
Bei solcher Erziehungssequenz bekommt man jedoch keinen Hund, der sich ruhig auf seine Decke trollt, sondern einen, der angespannt bettelt und auf das nächste Gudeli wartet. Denn Gudeli bekommen bedeutet für den Hund er muss erst mal aufs Sofa springen und das nicht weil er die soziale Geste des Menschen versteht und das Sofa aus Respekt räumt.
Eine klare und direkte Kommunikation ist so nicht möglich.
Hinzu kommt erschwerend, dass viele Menschen regelrecht «zusammenfallen», wenn sie Gudeli geben. Die Körperspannung lässt nach, die Schultern gehen runter, Mensch beugt sich nach vorne über den Hund – der Hund lernt im Zweifelsfalle, dass er sich um diese Körpersprache gar nicht mehr kümmern muss. Es wird quasi entgegengesetzt dazu konditioniert. Dies kann zu einem Hund führen, der auf Körpersprache kaum noch reagiert und sogar stark verunsichert ist, wenn diese eingesetzt wird.

Der Mensch als Gudeliautomat für Hunde
Ein gängiges Argument ist, dass der Mensch als «Gudeliautomat» fungiert. Der Hund kommt nur noch vorbei um was zu essen abzustauben, aber nicht weil der Mensch als ernsthafter Sozialpartner wahrgenommen wird, bei dem man sich auch ganz ohne Gudeli gerne aufhält.
Es ist absolut frustrierend um das Bedürfnis nach Nähe befriedigt zu bekommen, mit Gudeli belohnt zu werden. Wie einsam muss der Hund sich dabei spüren, wenn seine Beziehung zum Menschen nur noch über Gudeli möglich ist. Der Hund wird seinen Menschen wenig bis gar nicht mehr ernst nehmen – seinen Menschen nicht mehr als Sozialpartner wahrnehmen und auch keine Signale mehr von seinem «Gudeli-Automaten-Mensch» akzeptieren.

Futter als Kommunikationsbrücke
Um den Hund überhaupt in die Kommunikation mit dem Menschen zu bringen und ihm die soziale Nähe positiv zu belegen, ist es sinnvoll, den Vierbeiner sein Futter selber erarbeiten zu lassen. Der Hund bekommt sein Futter aus dem Beutel, (Beuteersatz) und nicht mehr aus dem Napf. Dies schafft ein gutes Miteinander. Der Hund hört auf die Signale die das Futterritual mit seinem Menschen verbindet und bleibt dabei in der Nähe seines Menschen.
Dieser wird immer wichtiger für den Hund und die soziale Kontaktaufnahme wird positiv belegt.
Die existentielle Futtersuche miteinander fungiert hier als Brücke zur Kommunikation und wird zum Erziehungsinhalt im Alltag.

Gudeli als Management
Wie schon in einem Beispiel angesprochen, kann Futter auch eine Managementmassnahme bedeuten. Kann der Hund etwas noch nicht, kann es sinnvoll sein, ihn einfach durch die Situation zu «füttern». Das geschieht, durch Apportieren des Futterbeutels, als Ablenkung. Damit lernt der Hund zwar nicht viel, aber er lernt auch nichts Schlechtes.
Futter kann als Managementmassnahme neben einer gut durchdachten Erziehung einen Platz haben im Alltag. Der schon vorhin angesprochene Leinenpöbler kann schnell in Situationen kommen, die er aufgrund seines Erziehungsstandes noch nicht adäquat bewältigen kann. Im Alltag hat man schnell eine enge Situation mit einem entgegenkommenden Artgenossen, die man nicht immer vermeiden kann. Durch das Ablenken mit dem Futterbeutel des eigenen Hundes kann man diese Situation meistern, ohne dass der eigene Hund ausrastet. Würde er ausrasten und man kann ihn dabei nicht unterbrechen, hat er die Lernerfahrung gemacht, dass Pöbeln sich lohnt (der andere Hund verschwindet). Diese ungute Erfahrung lässt sich durch solche Managementmassnahmen verhindern.
Klar ist, dass sich das Problem alleine so nicht lösen lässt.

Kauen beruhigt den Vierbeiner
Ein viel zu unterschätztes Phänomen ist, dass Kauen den Hund beruhigt. Der Hund kann seine Nervosität über das Kauen ausleben. Ist er besonders aufgeregt, können Kauartikel wahre Wunder bewirken. Dies lässt sich drinnen nutzen, wie zum Beispiel bei Besuch, aber auch draussen. So können aufregende Situationen entspannter gelebt werden.

Gudeli in der Verhaltenstherapie
Ängstliche, unsichere und phobische Hunde können durch die Gabe von Gudeli im Rahmen einer Verhaltenstherapie profitieren. So lassen sich zum Beispiel Angstauslöser umkonditionieren.
Muss der Hund erst einmal wieder Vertrauen fassen zu menschlicher Nähe, kann das Gudeli geben die Angst vor dem Menschen durchbrechen. Das sollte aber nicht angewendet werden bei Erziehungsproblemen, wie Hundebegegnungen oder Alltagserziehung – da daraus schnell Bestechung werden kann, anstatt hilfreiche Angst-Desensibilisierung.

Gudeli als Verstärker
Gudeli sind Verstärker. Sie verstärken Verhalten, was dann häufiger gezeigt wird. Dies lässt sich hervorragend nutzen im Training. Ob Sitz, Platz, Rückruf oder Tricks – eine Gudeligabe ist hierfür eine Belohnung. Hunde tun dann Dinge, die für sie zusätzliche Boni für aussergewöhnliche Leistungen sind. Will man einen Hund dressieren, ist das sicher in Ordnung.
Erzieht man aber einen Hund, gibt man ihm keine Belohnung für sein gut sein, denn das ist der Hund von Natur aus und möchte das richtige tun für seinen Menschen. Belohnt man ihn, dann bewertet man sein gut sein. Anstatt dass der Hund dazugehören darf, als Sozialpartner wahrgenommen wird, bekommt er nur seine Belohnung, wird eingestuft in ein gut oder weniger gut sein. Sinnvoll wäre, wenn Mensch und Hund miteinander etwas unternehmen und dann auch miteinander eine ganze Mahlzeit geniessen.

Fazit: Das Für und Wieder bei Gudelis
Gudelis im Training sind eine Möglichkeit um den Hund zu belohnen und es sich selber zu erleichtern.
Es ist zu überlegen ob man auf Gudeli verzichten kann und ob man sich doch lieber Gedanken machen sollte, wie Hunde-Erziehung wirklich geschehen soll und wie der Hund sich nachhaltig in der Menschen-Familie, der Gesellschaft stressfrei integriert spüren kann.
Gudeli sind keine existentielle Ressource im Gegensatz zum Futter das der Hund sich erarbeiten darf. Gudelis sind Belohnung, sind Boni – wie wir Menschen sie kennen. Den Lohn den wir Menschen für unsere Arbeit erhalten, ermöglicht uns eine Existenz. Die Boni die wir uns durch gute Leistungen erarbeiten ermöglichen uns Luxus, den wir Menschen kompensierend anstreben, für Überstunden, für speziellen Einsatz.
Arbeitgeber verfielen dem Irrtum Menschen mit Belohnung zu mehr Leistung zu motivieren.
Inzwischen weiss man, dass das so nicht geht. Der Mensch beginnt zu funktionieren und verliert seine Kreativität, die dann seinem Arbeitgeber fehlt – der wiederum wohl einen Arbeiter hat, der ihm gehorcht, der manipulierbar ist, der gut funktioniert – aber immer zu wenig leistet und sein wirkliches Potential gar nicht in die Leistungswelt einbringen kann, weil er mit Kompensation (Boni) beschäftigt ist.
Statt dass der Mensch sein ganzes Potential in seine Arbeit steckt, spaltet sich der Mensch auf in Arbeitszeit – die zwar Existenz bringt, aber wenig Spass und keine Erfüllung bringt – und in Freizeit, in der er Spass und Freude am Leben findet, aber keine Existenz. Wir Menschen sind nicht glücklich in dem System, das uns durch zusätzliche Leistung etwas Angenehmes ermöglicht, was uns meistens dann doch nicht die innere Zufriedenheit finden lässt.
Nebenerscheinungen dieses aufgespaltenen Lebens sind Depressionen, Burnouts, kaputte Beziehungen, Einsamkeit bis hin zu Unwohlsein und diffusen Krankheiten. Dieses gespaltene Leben geben wir selbstverständlich an unsere Hunde weiter. Wir wollen die Hunde in unser Leben eingliedern, sie sollen unser Sozialpartner sein und uns in der Freizeit begleiten. Andererseits sollen die Hunde gehorchen und funktionieren, weil wir das auch müssen, sonst gibt’s keine Freizeit und dann vielleicht auch kein Leben mit dem Hund.
Jeder Mensch kann sich entscheiden, ob er seinen Hund erziehen oder zum Funktionieren bringen möchte.
Wie Menschen auch immer das Leben mit ihrem Hund gestalten, der Hund wird versuchen sich anzupassen, so gut er kann. Kann er es nicht, zeigt er das seinem Menschen:
Zuerst fein, (abverlangend, eigensinnig, ungeduldig, nicht hören, Leine ziehen usw.) dann immer stärker, (Dinge kaputt machen, stubenunrein, bellen, heulen usw.)  bis hin zu Aggressionen (anrempeln, anspringen, Kinderunverträglichkeit, Pferdeunverträglichkeit, Joggerfeindlich, beissen, todmachen).
Solche unangenehme Verhaltensweisen zeigt der Hund nicht weil er böse ist, sondern weil der Mensch seinen Sozialpartner Hund nicht verstehen kann, nicht will, nicht möchte.
Will man einen funktionierenden Hund, dann ist sicher Gudeli angebracht. Der Hund wird nach dem Belohnungssystem zum Funktionieren gebracht und wir haben dann einen manipulierten Hund, der gehorsam ist, mit dem wir Freizeit leben können, mit dem wir möglicherweise auf dem Hundeplatz glänzen können. Wir verlieren dann zwar zusehends den spezifischen Charakter unseres Begleiters, aber er ist dafür gesellschaftskompatibel und leistungsfähig. Wir haben es geschafft einen nach aussen wirkenden angepassten Begleiter zu haben.
Probleme gibt es dann, wenn die Belohnung, die Gudeli nicht ausreichend sind, der Hund also unser Leistungs-Belohnung-Bestrafungssystem durchschaut.
Wollen wir einen Sozialpartner, dann ist miteinander das Futter erarbeiten angebracht. Das bedingt, dass wir Menschen im Team mit unserem Sozialpartner Hund dessen existentiell notwendigen Lohn erarbeiten. Wir ermöglichen ihm so auch einen Jagdersatz, damit er sein ursprüngliches Jagdbedürfnis befriedigen kann und geben ihm die Ration Fressen die seinem Organismus gut tut.
Der Hund wird durch Erziehung zu dem was er eigentlich ist und sein möchte. Wir beziehen seine Bedürfnisse und seine Talente in den Alltag. Wir setzen alles daran, dass sich unser Hund optimal entfalten kann, dass er sich souverän in der Gesellschaft bewegen kann.
Wir geben ihm Sicherheit, dadurch spürt er sich umsorgt und findet Vertrauen zu seinem Menschen. Der Hund wird sich dann gerne in jeder Situation seinem Menschen anpassen. Er wird nachhaltig und zuverlässig gesellschaftskompatibel.
Er wird ein zufriedener, glücklicher Hund: EIN TREUER BEGLEITER DES MENSCHEN.

Autorin: Nina Dany
Bearbeitet nach Natural Dogmanship: Margrith Bucher

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Ruth Spielmann | Hundeerziehungsberaterin | ND®-Instruktorin | NHB-Fachperson | Treibball-Trainerin | Mobile: +41 79 745 13 49 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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